Icons

Die Icons der 2. Webseiten Version waren  nicht für alle User verständlich.

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Deshalb habe ich  bei den Glyphicons etwas Neues gesucht, das für alle Test-User klar war.

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Finale Webseite

Verschiedene Personen in meinem Umfeld haben das 2. Webseiten-Layout ausprobiert. Einige hatten Probleme mit der Handhabung. Deshalb habe ich beschlossen, die gesamte Webseite nochmals zu überarbeiten. W21 W22 W23 W24 W25

Logo / Namen

ISEE Future = Ich sehe Zukunft. Das Logo ist nicht ganz einfach zu lesen, deshalb fertige  ich noch weitere Varianten an. Ich beschliesse den 1. Entwurf zu nehmen. Er wirkt „sec“ und entspricht genau dem Stil, den ich vermitteln möchte –  auf das Wesentliche reduziert!

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Webseite Nr. 2

Nach der Besprechung mit Sebastian van Treeck vom 10. April 2013 habe ich das Webseiten Design angepasst. Dies aufgrund der Tatsache, dass ich eine „Art“ Geschichte erzählen möchte. Dazu eigent sich am besten eine Webseite, die sich nur auf einer Seite abspielt und zum notwendigen Zeitpunkt Informationen, die wichtig sind, einblendet. So enstand das Webseiten-Design Nr. 2.

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Besuch Vortrag: Personal Fabrication

Vernissage

Dienstag, 5.2.2013, 19 Uhr

Ausstellungsgespräche

Andres Janser im Gespräch mit Gästen (im Eintrittspreis inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich)

Mittwoch, 13. Februar 2013, 18 Uhr
Vom Unvorstellbaren zum Objekt: 3D-Druck in der künstlerischen Formfindung
Florian Dombois, Künstler, Leiter Forschungsschwerpunkt, Transdisziplinarität ZHdK

Mittwoch, 13. März 2013, 18 Uhr
Thinking Big: The Future of 3D Printing Processes in Design and Architecture (in Englisch)
Marta Malé-Alemany, Architektin und Forscherin, Kuratorin der Ausstellung, Barcelona

Mittwoch, 10. April 2013, 18 Uhr
Personal Fabrication: Die Fabrik zu Hause – weltweit vernetzt
Yves Ebnöther, Industriedesigner, Vorstandsmitglied FabLab Zürich

Öffentliche Führungen

(im Eintrittspreis inbegriffen, keine Anmeldung erforderlich)

http://www.museum-gestaltung.ch/de/ausstellungen/jahresprogramm-2012/jahresprogramm-2013/3d/

Recherche-Matrix

Um meine recherchierten Themen zu gliedern, fertige ich eine Matrix an mit einer vertikalen Zeitachse sowie einer horizontalen Blickwinkel-Achse. Sie gibt mir den Raster für die zu schreibenden Texte vor. In den jeweiligen Abschnitten positioniere ich Post-it, welche Stichworte für die Texte enthalten. In den nächsten Tagen enstehen nun die Texte.